Schreiben. Einfach so.

Hier findet sich nun täglich eine neue Schreibaufgabe oder Übung. Wenn ihr Lust habt, schreibt mir gern eine Nachricht, wie ihr damit zurechtgekommen seid und ob es Spaß gemacht hat. Ich freue mich auch, wenn ihr mir Geschichten schicken wollt, die bei den Schreibspielen entstanden sind!

Noch ein paar Worte zum Sinn und Zweck: Die Vorschläge sind nicht auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet. Die kleinen Übungen und Spiele, die ich in meinem bisherigen Schreibleben gesammelt habe, sollen einfach nur helfen, ein bisschen Freude in den Alltag zu bringen, eure Kreativität füttern und euch die Erfahrung schenken, dass Schreiben sehr viel Spaß machen kann.

Ihr schreibt dabei erst einmal nur für euch selbst. Also am besten einfach hinsetzen, Stift und Papier, Handy oder PC zur Hand ... vielleicht Musik an, Tee oder Kaffee an den Platz ... und drauflos schreiben. Leichter fällt es am Anfang vielen, wenn sie erst einmal eine bestimmte Schreibdauer festlegen. Sagen wir, für den Anfang 20 Minuten? Uuund los!

 

 

Dienstag, 7. April 2020

Nr. 19 Eintauchen in Erinnerung

Lass uns heute eine besonders schöne Situation noch einmal erleben. Eine, die du sehr gern wieder in deine Erinnerung holst, die dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, deine Laune sofort hebt. Ist dir etwas eingefallen? Vielleicht hast du ein Foto oder ein anderes Erinnerungsstück, das dir hilft, dich noch einmal ganz in diese Situation hinein zu versetzen. Dann kannst du das hervorsuchen und anschauen.

Welche Gefühle werden wach beim Erinnern an den schönen Moment? Schreibe alles auf, was dir dazu einfällt. Welche Gerüche, Farben, Geräusche hängen damit zusammen? Wenn du magst, notiere einfach alles, was dir in den Sinn kommt in Stichworten – oder du schreibst eine kleine Geschichte dazu.

 

Hab einen möglichst schönen Tag heute!

 

 

Montag, 6. April 2020

Nr. 18 Witzige Ideen sammeln

Erinnerst du dich an das Schreibspiel Nr. 3, bei dem wir schöne Gedanken in einem Glas gesammelt haben, um sie bei Bedarf wieder hervorzuholen? Heute gibt es dazu noch eine weitere Variante: Schreibe lauter Ideen zu Tätigkeiten auf, die du zu Hause allein machen könntest. Da dürfen einfache Sachen dabei sein: Ein Bild malen. Aus dem Fenster schauen. Mit der Katze spielen. Zu deinem Lieblingslied tanzen, bis du nicht mehr kannst … Oder ein bisschen ungewöhnlichere: Den ganzen Raum zur Partylocation umstylen. Dich umziehen und richtig schön machen. Einfach, weil es dir gerade passt. Immer, wenn dir nichts einfällt und du gelangweilt oder niedergeschlagen bist, ziehst du einen der Zettel und machst genau das, was draufsteht.

 

 

Sonntag, 5. April 2020

Nr. 17 Osterpost

Heute gibt es ein etwas anderes Schreibspiel als sonst: In diesem Jahr wird Ostern womöglich etwas anders sein als sonst. Jetzt ist die Gelegenheit, sich schöne Überraschungen zu überlegen, die den Menschen das Osterwochenende verschönern, die du liebst. Schreib einen Brief voller schöner Gedanken und Wünsche. Teile die Hoffnung und Pläne für ein Danach: Was werdet ihr unternehmen, wenn ihr euch wieder treffen könnt? Vielleicht zeichnest du auch etwas? Oder du bestellst in einem kleinen Geschäft ein Buch oder ein Pflanzenarrangement, eine Süßigkeit oder etwas anderes, was diese Person sehr mag. Viele Geschäfte liefern auch innerhalb der Ortschaften oder versenden Bestelltes, so kannst du vielleicht eine Kleinigkeit aus dem Lieblingsladen schicken lassen? 

 

 

Samstag, 4. April 2020

Nr. 16 Geschenkte Worte

Ich schenk dir ein paar Worte – und du machst eine Geschichte draus!

Da sind sie:

Überraschung

Pferd

Musik

Sehnsucht

Laufen

Vergessen

Welche Geschichte fällt dir ein? Gib dir 20 Minuten Schreibzeit – wenn du Lust hast, auch mehr!

 

 

Freitag, 3. April 2020

Nr. 15 Gut abgezählt 

Heute versuchen wir es mal mit einem Text, in dem alle Wörter die gleiche Anzahl Buchstaben haben. So wie dieser hier – immer vier Buchstaben pro Wort 😊

Maus vorm Haus

Alle sind wach.

Auch eine Maus.

Ruht erst beim Bach.

Geht dann vors Haus.

Welches Gedicht oder welcher andere Text fällt dir ein? Viel Spaß!

 

 

 

Donnerstag, 2. April 2020

Nr. 14 Brief an dich selbst

Vielleicht gelingt es dir heute, einen Brief an dich selbst zu schreiben, in dem du etwas festhältst, was dich aufmuntert. Gibt es eine Geschichte, die dir viel Freude macht? Eine schöne Erinnerung, die du zu Papier bringen könntest? Etwas, was du in deinem Leben noch vorhast und worauf du dich freust?

Schreibe es auf. Entweder, du datierst dir den Brief so, dass du ihn an einem bestimmten Tag in der Zukunft öffnest. Oder du legst ihn dir bereit und öffnest ihn an einem Tag, an dem es dir nicht so gut geht, dir Zuversicht fehlt und Hoffnung – und an dem dieser Brief dich wieder aufmuntern kann. 💖

 

 

 

Mittwoch, 1. April 2020

Nr. 13 Verzichte auf einen!

Schreib einen Text, bei dem du auf einen bestimmten Buchstaben verzichtest. Etwa so – ein Text ohne U: „Dann, an einem Donnerstagabend Mitte März, klingelte es. Ich dachte, es wäre Vera, die rasch eine Hose abholen wollte, die ich repariert hatte. Doch es war nicht Vera. Wie jedes Mal, wenn ich mich sicher wähnte, hatte mein Leben etwas besonders Originelles mit mir vor. Frank stand am Gartentor.“

Also: Auf keinen Fall ein S. Oder: Alles ohne M. Oder: Bitte kein O … Du kannst dich spontan für einen Buchstaben entscheiden, auf den du verzichten willst. Falls du mit einer anderen Person spielst, könnt ihr auch wie beim Stadt-Land-Fluss einen Buchstaben auszählen. Dann eine bestimmte Schreibzeit vereinbaren und: los! Welche Texte sind euch eingefallen?

 

 

Dienstag, 31. März 2020

Nr. 12 Ein Text zu zweit 

Für dieses Spiel brauchst du eine Person, die mitmachen möchte – direkt bei dir zu Hause oder online. Wenn ihr zu zweit zu Hause seid, könnt Ihr es auf Papier spielen, sonst im Messenger.

Auf Papier läuft es so: Du beginnst mit einem Satzanfang, die andere Person ebenfalls. Dann tauscht ihr die Zettel aus, vervollständigt möglichst rasch den Satz der anderen Person und schließt einen neuen Halbsatz an. Zettel wieder tauschen, Satz beenden, neuen Satz anfangen … Wichtig ist, dass sehr schnell geschrieben wird, ohne lange nachzudenken. So könnt ihr eine zuvor vereinbarte Zeit lang verfahren. Zum Schluss lest ihr gemeinsam die entstandenen Texte.

Auf dem Messenger spielt ihr es so, dass die eine Person mit einem Halbsatz beginnt, die andere ergänzt und den nächsten Halbsatz anfügt, dann antwortet wieder Person eins durch Vervollständigen und Schreiben eines weiteren Halbsatzes. Am Ende könnt Ihr auch hier den entstandenen Text lesen. Viel Vergnügen!

 

 

Montag, 30. März 2020

Nr. 11 Tautodingsda …

Hast du schon mal von einem Tautogramm gehört? So nennt man ursprünglich ein Gedicht, bei dem alle Worte mit demselben Anfangsbuchstaben beginnen. Gelingt dir ein Satz, der ein Tautogramm ist? So etwas wie:

Hagen hätte heute Handballtraining.

Wenn Winnie weinte, würden wir wohl wehmütig werden.

Hannah hasst Haselnüsse.

Mariam mag Mäusezähne.

Wann werden wir wieder wach?

Anspruchsvolle Variante: Schreib mal ein paar Nachrichten als Tautogramme! Viel Spaß dabei und einen möglichst guten Tag wünsche ich dir!

 

 

Sonntag, 29. März 2020

Nr. 10 Wer bin ich? 

Heute schreiben wir mal eine kleine Geschichte aus der Perspektive eines Gegenstandes, einer Pflanze oder eines Tieres. Was würdest du erzählen, wenn du der Kater wärst? Oder eine Zimmerpflanze? Oder der alte Besen in der Ecke? Der hätte vielleicht eine solche Geschichte auf Lager: „Den lieben langen Tag arbeite ich. Niemand kann sich vorstellen, was für ein ödes und anstrengendes Leben ich führe, dauernd putze ich rum. Und jedes Mal werden meine Haare dabei total zerzaust, aber das interessiert ja keinen! Kaum bin ich mit der anstrengenden Arbeit fertig, geht‘s ab in eine dunkle Ecke – von schöner Freizeit oder Entspannung kann keine Rede sein! Und heute hörte ich doch tatsächlich, wie jemand meinte: 'Na, wirklich gut ist der auch nicht mehr, ich glaub, ich werd mich nach ‘nem neuen umsehen.' Ein Skandal ist das.“

Ihr könnt euch die Geschichten später auch gegenseitig vorlesen und versuchen zu erraten, wer da erzählt …

 

 

Samstag, 28. März 2020

Nr. 9 Bilder oder Worte zu Geschichten formen 

Hat das Freewriting (unser Spiel vom gestrigen Freitag) geklappt? Oder fiel es dir schwer, ins Schreiben zu kommen, die Gedanken und Worte fließen zu lassen? Versuche es doch mal mit einem kleinen Einstiegshelfer: einem Bild oder einem Satz etwa. 

Schreiben nach Bildern: Such dir eine schöne Karte, ein Foto, ein Bild in einem Buch oder einer Zeitschrift, das dich anspricht … und schreib nach diesem Bild eine Geschichte. Oder schreib einfach alles auf, was dir dazu in den Sinn kommt. Es muss keine Geschichte sein, es dürfen auch einfach nur deine Gedanken, Gefühle oder Ideen zu Papier gebracht werden.

Schreiben nach einem zufällig gefundenen Satz: Schlage ein Buch oder eine Zeitschrift auf oder suche dir einen kurzen Post im Internet, den du inspirierend findest. Nutze einen Satz daraus als Start in deinen Text. Und los!

Ich wünsche dir viel Spaß beim Schreiben.

 

 

Freitag, 27. März 2020

Nr. 8 Frei schreiben ... 

Wenn du dich ablenken, ins Schreiben reinkommen willst oder deine Gedanken sortieren möchtest, kann Freewriting eine hilfreiche Technik sein. Wie der Name schon sagt, geht es dabei einfach ums freie Schreiben. Du legst los und schreibst alles auf, was dir in den Sinn kommt, auch wenn es absurd oder unsinnig scheint, schreibe ohne innere Zensur weiter. Du musst das geschriebene keinem Menschen zeigen, es kann völlig offen und unkorrigiert geschrieben werden.

Freewriting kann übrigens auch mal helfen, um Frust oder andere negative Gefühle abzubauen: einfach alles runterschreiben und dann weg mit dem Zettel, auf dem du deine Gedanken rausgelassen hast ... 

 

 

Donnerstag, 26. März 2020

Nr. 7 Was ich dir heute sagen wollte ... 

Heute gibt es mal ein ganz anderes Schreibspiel. Bestimmt gibt es Menschen, die du gerade sehr vermisst, weil sie nicht bei dir sind. Was würdest du ihnen am liebsten jetzt sagen? Schreib es in einem Brief. Vielleicht legst du auch noch ein Foto, ein Bild, eine kleine Erinnerung bei, damit sich die geliebte Person genauso sehr wie du auf euer Wiedersehen vorfreuen kann. 💖💖💖

 

 

Mittwoch, 25. März 2020

Nr. 6 Ein Univoka-was?!

Heute kreieren wir einen Univokalismus – einen Text, in dem nur ein Vokal vorkommen darf. Vielleicht kennt ihr das Mopsgedicht von Ernst Jandl? Das ist ein Beispiel für solch einen Text.

Mir galoppierte heute früh der Esel in den Sinn – für den Univokalismus mit E:
Ehe der Esel rennt,

bedenkt er mehr.

Er rennt sehr gerne schnell,

er rennt gern quer.

Der Esel lehrt es bestens.

Der edle Retter des Westens!

Ihr seht, es darf auch ein bisschen absurd werden. Habt Spaß! Und wenn ihr mögt, schickt mir euren Univokalismus mit A, E, I, O oder U … gern zu!

 

 

Dienstag, 24. März 2020

Nr. 5 Was würden deine Lieblingsfiguren jetzt tun?

Hast du Lieblingsfiguren in Büchern, Serien, Filmen? Die kommen in unserem heutigen Schreibspiel zu Wort: Was würde eine deiner Lieblingsfiguren sagen, denken, tun, wenn sie wie du jetzt gerade zu Hause bleiben müsste?

Ich hab zum Beispiel immer sehr gern Sex and the City gesehen und glaube, dass Carrie Bradshaw jetzt sicher in ihrer kleinen (und unfassbar günstigen) Wohnung mitten in New York sitzen würde, vor ihrem Laptop. Sie würde ein bisschen weinen, dann würde sie sich beruhigen. Mit ihren Freundinnen telefonieren. Und dann würde sie einen Text schreiben, der ganz sicher beginnt mit: „Ich kam nicht umhin, mich zu fragen, was zu dieser Quarantäne geführt hatte und wie ich die aushalten sollte. Selbst die Schuhgeschäfte waren nun geschlossen. Bars und Clubs ohnehin. Was sollte ich nur tun? …“

Welche Geschichten fallen dir zu deinen Held:innen aus Film und Literatur ein?

 

 

Montag, 23. März 2020

Nr. 4 Einfach losschreiben

Ihr kennt das von allen möglichen Schreibprojekten - ob Hausarbeiten, Präsentationen, Skripten ... Es kann fast unmöglich werden, endlich einen Anfang zu finden. Um diese Blockierung zu lösen ist es gut, wenn ihr euch darin trainiert, das Überdenken und Grübeln auszuschalten und einfach loszulegen: Der erste Satz ist erstmal völlig egal, der muss nicht gut sein. Wichtig ist es, reinzukommen ins Schreiben. Alles andere geht ihr später an, dafür ist die Überarbeitungsphase da ☺️!

Ein Spiel, das euch dabei hilft, das Drauflosschreiben zu trainieren und auch noch Spaß dabei zu haben, ist dieses hier: Der erste Satz.

Ich gebe euch einen ersten Satz vor (oder ihr sucht euch einen, indem ihr per Zufall auf einen beliebigen Satz in einem Buch, einer Zeitschrift ... tippt). Dann hinsetzen und loslegen. Macht eine Geschichte aus diesem ersten Satz. 

Und hier ist euer erster Satz: Als ich erwachte, schien zuerst alles völlig normal zu sein - doch dann sah ich es!

Ihr habt 20 Minuten Schreibzeit. und: GO!

 

 

Sonntag, 22. März 2020

Nr. 3 Kleine Nachrichten an dich selbst

Heute mal ein etwas anderes Schreibspiel: Du brauchst ein paar Zettel, Stift und ein leeres Glas mit Schraubverschluss oder einen anderen Behälter. Und es geht los: Schreibe auf die Zettel schöne Gedanken, die dich aufmuntern können. Erinnerungen an Momente, die dich glücklich gemacht haben. Gedanken an Menschen, die in deinem Leben sind und die du sehr liebst. Dein Lieblingsessen. Die Idee, was du als erstes tun wirst, wenn du wieder richtig rausgehen darfst. Du kannst auch kleine Bilder malen, die dich zum Lachen bringen oder froh machen. Immer, wenn Du in der nächsten Zeit mal traurig bist oder mutlos, nimmst du dir einen der kleinen Zettel aus dem Glas und schaust ihn an oder liest ihn. Vielleicht hilft er, dich aufzumuntern? Ich wünsche es dir!

 

 

Samstag, 21. März 2020

Nr. 2 „Stadt-Land-Fluss“ – als Figurenschmiede

Ihr kennt bestimmt das Spiel Stadt-Land-Fluss. Hier ist eine Variante dieses Spiel, bei der oft witzige Geschichten entstehen. Ihr könnt sie in einer kleinen Gruppe ab zwei Personen zu Hause spielen. Falls du allein bist, klappt es auch mit jemandem über Messenger oder Videotelefon. So funktioniert es:

Bei dem Spiel kreiert ihr zu dem jeweils vorgegebenen Buchstaben eine Figur und deren Geschichte. Bereitet eine Tabelle vor. Statt der bekannten Kategorien vom Stadt-Land-Fluss gibt es die folgenden Rubriken:

Name der Hauptfigur, ihr Beruf, ein Hobby, ihre beste Eigenschaft, die schlimmste Eigenschaft, ihr größtes Geheimnis, der größte Traum und das peinlichste Erlebnis (auch andere Kategorien sind möglich).

Der Buchstabe wird ermittelt ... A! Und dann geht’s los: Füllt die Spalten mit Begriffen, die mit A beginnen. 

Wer zuerst fertig ist, ruft Stopp. Nun wird mit dem, was bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Zettel steht, die Geschichte der Hauptfigur erzählt. Setzt ruhig eure Phantasie ein! Es darf eine absurde Geschichte sein, die machen oft besonders viel Spaß! Also vielleicht: Adam, der Automechaniker, malt in seiner Freizeit leidenschaftlich gern Austernpilze. Adams beste Eigenschaft ist seine Akkuratesse - und seine schlechteste die Angepasstheit, doch das größte Geheimnis: Tief drinnen ist er Anarchist! Er hält sich nicht an die Regeln, wenn gerade niemand hinsieht, dann geht er zum Beispiel oft neben dem Gehsteig auf der Straße, also zumindest so ein, zwei Schritte, ha! Adam träumt heimlich von einer Affäre mit Jo und das peinlichste Erlebnis hatte er, als er über eine Ananas stolperte und in die Obstauslage krachte - und Jo hat das auch noch mit angesehen! Ihr könnt auch mit viel Phantasie begründen, warum eure Figur die geforderten Aspekte nicht aufweist: Hat Amelie noch keinen Beruf, weil sie nicht dazu kam, einen zu lernen? Hat sie gar keine schlechten Eigenschaften, weil sie einfach ein richtiger Engel ist 😇?

Zum Schluss könnt ihr Punkte verteilen wie beim normalen Stadt-Land-Fluss, wenn ihr mögt. Viel Spaß!

 

 

Freitag, 20. März 2020 

Nr. 1 „Wenn ich ein Ort wäre, wäre ich …“

Wer wärst du? Eine riesige, turbulente Stadt, in der das Leben pulsiert?

Ein stilles Bergdorf in einem schroffen Gebirge? Ein klarer See?

Eine Lichtung in einem dichten Wald, die kaum jemals ein Mensch wirklich kennen lernen wird?  

Dein Heimatort?

Eine romantische, verträumte Kleinstadt?

Oder vielleicht ein Ort, den es nur in deiner Phantasie gibt?

Bitte beschreibe dich – oder besser, den Ort, der dich darstellen könnte – in einer kurzen Geschichte!